USV Vasoldsberg : SC Unterpremstätten II

USV Vasoldsberg : SC Unterpremstätten II

Das letzte Spiel war noch nicht vergessen; gegen Laßnitzhöhe schaute am Ende nur ein Punkt raus für den USV. Einige Umstellungen auf Seiten des USV´s waren die Folge. Heute trat man im klassischen 4-4-2 auf. Auch der ein oder andere Zuschauer blieb zu Hause, aufgrund der zweiten Halbzeit aber war das die Falsche Entscheidung.

Aufstellung: Berghold, Ehrenreich, Wamberger ©, Schilcher, Paller (88.Ladenhaufen), Weleba, Fessel (67. Pfund), Malek, Kraxner, Frühwirth (78. Oberhammer), Graller

Torschützen: 1:0, 7:0 Malek (39, 89), 2:0, 6:0 Weleba (56 P, 85), 3:0 Graller (66), 4:0 Frühwirth (74), 5:0 ET Kornhäusl (78)

Die erste Halbzeit allerdings war nicht das Gelbe vom Ei, ein wenig geknickt aufgrund der letzten Spiele präsentierte sich der USV nicht von der besten Seite. Unterpremstätten gehörte die erste Möglichkeit im Spiel, über rechts konnte sich der Stürmer durchsetzten und zog seitlich Richtung Vasoldsberger Tor. Berghold machte die Ecke zu und hielt, es sollte die letzte wirkliche Chance für die Gäste am heutigen Tag sein. Ersatzgeschwächt, weil zeitgleich die Einser Mannschaft in Rein spielte waren die Herrschaften angereist. Unterpremstätten versuchte nun aus einem Konter etwas Zählbares zu erzielen. In den ersten Minuten wurde das Spiel immer wieder geschickt durch kleine Fouls unterbrochen, die Standards der Vasoldsberger sind aber nicht erwähnenswert. Das Umschalten funktionierte die Meiste Zeit auch nicht. Der Spielaufbau gelang meist gar nicht so schlecht, aber aufgrund des schlechten Nachrückens des USV war Unterpremstätten zumeist vor dem eigenen Tor mit 3 Mann in Überzahl. Die erste wirklich gelungen Aktion führte dann aber zum Torabschluss, der Ball lief mit 1- bis 2-mal berühren im Mittelfeld, schließlich konnte ein Stürmer des USV´s den Ball kurz auf den nachgerückten Malek ablegen, der fackelte nicht lange und suchte sich am 16ner das richtige Eck aus. In der Halbzeitpause war die Stimmung nicht unbedingt gut, man musste einfach nachlegen.

Schließlich gelang das was in der Halbzeitpause gefordert wurde, Vasoldsberg wurde stärker und bei Unterpremstätten ließen die Kräfte nach, Frühwirth war es schließlich der seinen Körper gut einsetzen konnte und einen Elfmeter heraus holte. Weleba der eine Woche zuvor noch verschoss, konnte dieses Mal trocken einschießen. 10 Minuten später konnte endlich wieder Graller anschreiben, abgeklärt schob er den Ball an Torhüter Kornhäusl vorbei. Und auch der zweite Stürmer schrieb an, Früwirht setze sich auf der rechten Seite durch und konnte den Tormann der Unterpremstättner vom 5er Eck bezwingen. Unterpremstätten konnte nicht mehr zulegen, in der zweiten Halbzeit ist lediglich ein Schuss aus der Entfernung erwähnenswert. Beim 5:0 der Hausherren hatte dann der Schlussmann der Gäste seine Finger im Spiel, ein direkt angetragener Eckball wurde immer länger, Torwart Kornhäusl konnte den Ball nur mehr in den eigenen Kasten abwehren. Das 6:0 war ebenso erwähnenswert, nachdem Weleba den ersten Mann um kurvt hatte, und sich auch vom 2ten und 3ten Mann nicht zu Boden bringen ließ zog er schließlich per linken Fuß unwiderstehlich ins Kreuz eck ab. Den Schlusspunkt setzte dann wieder der heute im Mittelfeld spielende Malek unter Mitthilfe des Tormanns.

Fazit: Ein kleiner Befreiungsschlag, auch andere Teams lassen Punkte!

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